ISTMA-Präsident Bob Williamson richtet das Wort an die Werkzeugmacher weltweit

 

 

«Wenn wir den Anschluss nicht verlieren wollen, müssen wir in zwei wichtigen Bereichen substanzielle technologische Fortschritte implementieren:

• Das Digitale, um Integration, Planbarkeit und Interoperabilität zu gewährleisten

• Das Physische, basierend auf den grundlegenden Eigenschaften von Werkstoffen»

 

«Für uns ergeben sich folgende Herausforderungen:

• Dem sich verändernden Werten der Kunden ebenso gerecht zu werden wie ihren Produkt- und Serviceanforderungen

• Aufbau vertrauenswürdiger Liefernetzwerke

• Erstellung von Lieferketten, die hinsichtlich Kosten, Service und Ausfallsicherheit optimiert sind

• Durch ein nachhaltiges Lieferketten-Management die Zukunft der Branche sicherstellen»

 

«Werkzeuge dürfen niemals als bloße Ware betrachtet werden, sondern als ein höchst sensibler und kritischer Teil des Fertigungsprozesses.»

 

Die ISTMA ist die globale Interessenvertretung von Werkzeug- und Formenbau-Unternehmen. Als Weltverband vereint sie die Expertise der Branche und vernetzt ihre Mitglieder und deren Unternehmen. Sie fungiert als Ansprechpartner für die Verbände verwandter Branchen und für politische Institutionen wie beispielweise die Europäische Kommission.

 

Der VDWF ist Mitglied der ISTMA.

www.istma.org