«VDWF im Dialog» – Ausgabe 3/2025
Wenn alles passt: Wie integrierte Prozesse den Werkzeugbau beschleunigen
PDF herunterladen Tecnorm beyond: Damit passt, was passen soll
Mit der Einführung seiner neuen Marke «Tecnorm beyond» zeigt der Normalienlieferant aus Finnentrop, wie weitreichend durchdachte Partnerschaften Prozesse im Werkzeug- und Formenbau optimieren, Ressourcen schonen und Renditen steigern können. Mit großer Leidenschaft fügt Tecnorm mit seinem Konzept bereits bestehende Dienste so zusammen, dass für den Kunden ein echter Mehrwert entsteht.
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Matthias Heider: Industrieforschung ist die Investition in die Zukunft unseres Landes
Das Wachstum der deutschen Wirtschaft pendelt im dritten Jahr um den Nullpunkt. Die neue Bundesregierung und die Verbände der deutschen Wirtschaft sprechen davon, den «Ernst der Lage» erkannt zu haben. Auch auf dem Investitionsgipfel des Bundeskanzlers mit Unternehmensvertretern wurde deutlich: Unser wertvollster Rohstoff liegt nicht im Boden, sondern in den Köpfen.
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Werkzeug trifft Wildente – Der «Bergische Entenbrutkorb» als regionales und nachhaltiges Leuchtturmprojekt aus Regranulat
Wildenten sind genügsame Tiere. Ein bisschen Deckung und ein geschützter Ort für das Nest – mehr braucht es nicht, um das Heranwachsen der nächsten Generation zu sichern. Durch menschliches Eingreifen in ihren natürlichen Lebensraum werden die geeigneten Brutplätze – vornehmlich Baumhöhlen, alte Krähen- oder Greifvogelnester oder Baumstümpfe – in Gärten, Parks oder urbanen Gebieten aber zunehmend rar. Die pragmatische Ente weicht daher vermehrt auf Blumenkästen oder Bodennester aus, was zu stockenden Brutversuchen führen kann. Teichbesitzer, Förster oder Naturschützer sind daher dazu übergegangen, künstliche Brutkörbe aus Bast oder Weide aufzustellen. Diese sind zwar nachhaltig, aber wenig praktisch: Schon nach einer Saison im Freien sind sie häufig verrottet, verschmutzt und daher schlichtweg unbrauchbar.
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Firmenportrait: Ziersch – Präzision im Schleifmaschinenbau
Ziersch blickt seit 1974 auf eine erfolgreiche Firmengeschichte zurück und hat sich als kompetenter Ansprechpartner für die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb hochpräziser Schleifmaschinen etabliert. Tausende weltweit verkaufte Maschinen und langjährige Kundenzufriedenheit belegen den Anspruch des Unternehmens an technische Exzellenz und Zuverlässigkeit.
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Firmenportrait: Kaller-Gasfedertechnologie von Strömsholmen mit Sicherheitsversprechen
Was 1876 als Schmiede im schwedischen Tranås begann, ist heute ein globaler Anbieter von Stickstoff-Gasfedern und gashydraulischen Federungen. Der technologische Durchbruch gelang 1974, als Sigurd Kaller Gasfedern für Pflüge entwickelte und ein großer Automobilhersteller das Potenzial für Presswerkzeuge erkannte. Heute beliefert das Unternehmen Strömsholmen als Pionier im Bereich Gasfedern Kunden in über 46 Ländern – darunter viele Werkzeug- und Formenbau-Betriebe.
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Firmenportrait: W. Oberste-Beulmann – Werkzeugstahl für höchste Ansprüche
Wer hochwertige Werkzeuge bauen will, braucht Materialien, auf die Verlass ist. Genau dort setzt W. Oberste-Beulmann an – mit einem der größten Werkzeugstahllager Europas, einem modernen Maschinenpark und einem Team, das die Sprache der Werkzeugmacher spricht. Ob klassischer Kaltarbeitsstahl oder pulvermetallurgische High-End-Güten – geliefert wird nicht nur Material, sondern Lösungen.
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Firmenportrait: STS Systemtechnik Schänis – Von der Schlossfabrik zum Kompetenzcenter
Seit ihrer Gründung 1924 steht STS Systemtechnik Schänis für Qualität, Verlässlichkeit und Entwicklungskraft. Was einst als Schlossfabrik begann, ist heute ein moderner Anbieter von Lösungen in den Bereichen Befestigungs-, Schließ- und Stanztechnik – mit konsequenter Ausrichtung auf Nachhaltigkeit.
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Firmenportrait: Andritz Schuler – Hightech-Presstechnologie «made in Göppingen»
Was 1839 in Göppingen als kleine Schlosserei begann, ist heute eine weltweit anerkannte Marke für Umformtechnik: Andritz Schuler steht für innovative Pressensysteme, durchdachte Automationslösungen und einen tiefgreifenden Systemansatz – mit besonderer Bedeutung für die Herstellung von Karosserie- und Strukturteilen. Das Unternehmen vereint unter seinem Dach über 185 Jahre Maschinenbautradition mit modernster Industrie-4.0-Technologie und ist ein zentraler Partner für die Automobilindustrie und deren Zulieferer sowie für die Schmiede-, Haushaltsgeräte- und Elektroindustrie und das Münzprägen.
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Firmenportrait: voestalpine Additive Manufacturing – Konturnahe Kühlung für den Formenbau
Vom Dreimannteam zur 30-köpfigen Spezialeinheit: Das voestalpine Additive Manufacturing Center in Düsseldorf hat sich in wenigen Jahren von einer internen Entwicklungszelle innerhalb des voestalpine-Konzerns zu einem der führenden AM-Dienstleister für den Werkzeug- und Formenbau entwickelt. Der Fokus: maßgeschneiderte Temperierlösungen auf Basis eigens entwickelter Werkzeugstähle – etwa Uddeholm Tyrax, ein hochpolierbarer, verschleiß- und korrosionsbeständiger Stahl mit exzellenter Zähigkeit, speziell für den 3D-Druck konzipiert.
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Inhalt
Produkt und Design
- Lieblingsstücke – im Archiv des Deutschen Kunststoff-Museums
Recht und Rahmen
- Drahtseilakt Mitarbeiterbeteiligung: Bindung oder Bürde?
- Nachhaltigkeit messen und steuern
Innovation und Technik
- Werkzeug trifft Wildente – der «Bergische Entenbrutkorb»
- Härterbasierte Silikon-Bauteile per 3D-Druck
- Beyond: Mit Partnerschaftsmodellen zum Erfolg
- Status quo 3D-Druck: Raus aus dem «Tal der Enttäuschung»
- Techniknews
Wissen und Wandel
- Lenken mit Leidenschaft: Buchtipps von Achim Kopp
- Auf den Punkt: Klaus Lemke und die neuen Allianzen
- Typen im Verband: Auf Achse mit Timo und Mike Schweikert
Märkte und Chancen
- Wachstumsmarkt «Second Life»
- Neuseeland: Wunderland des Pazifiks
- Messen und Veranstaltungen
- Der VDWF lädt zum ISTMA-Europe-Meeting nach Berlin
- «Hart auf Hart» – der VDWF-Stanzer-Treff im Erzgebirge
Verband und Netzwerk
- Firmenvorstellungen
- Neues aus Verband und Branche
- VDWF unterwegs
- Der VDWF nimmt Abschied von drei Branchen-Persönlichkeiten
- Termine, Impressum, Bildnachweise
- Editorial: Matthias Heider