Firmenportrait: Kaller-Gasfedertechnologie von Strömsholmen mit Sicherheitsversprechen
Was 1876 als Schmiede im schwedischen Tranås begann, ist heute ein globaler Anbieter von Stickstoff-Gasfedern und gashydraulischen Federungen. Der technologische Durchbruch gelang 1974, als Sigurd Kaller Gasfedern für Pflüge entwickelte und ein großer Automobilhersteller das Potenzial für Presswerkzeuge erkannte. Heute beliefert das Unternehmen Strömsholmen als Pionier im Bereich Gasfedern Kunden in über 46 Ländern – darunter viele Werkzeug- und Formenbau-Betriebe.
Im Fokus des Portfolios stehen Federsysteme mit dem Markennamen Kaller für Stanz- und Umformwerkzeuge: robust, langlebig, präzise. Die Produkte sind so ausgelegt, dass sie mindestens zwei Millionen Lastspiele bei Vollhub überstehen – ein Qualitätsmaßstab, auf den sich viele OEM und Tier-1-Zulieferer verlassen. Der Slogan «The Safer Choice» ist dabei mehr als ein Markenversprechen – er steht für durchdachte Sicherheitsfeatures, weltweite Beratung und strenge Fertigungsstandards nach ISO und AQAP.
Von Tranås in die ganze Welt
Gefertigt wird ausschließlich in Schweden – mit modernsten Anlagen wie neuen automatisierten Oberflächenbehandlungsöfen. Am Hauptsitz beschäftigt das Unternehmen rund 300 Mitarbeiter, weltweit sorgt ein Netz aus über 60 Partnern für Nähe zum Markt. Werkzeuge, die mit Kaller-Komponenten arbeiten, laufen heute in nahezu allen Branchen – vom Automobilbau bis zur Medizintechnik. Und wer eine Gasfeder von innen sehen will, bekommt bei Strömsholmen nicht nur ein Schnittmodell geliefert, sondern erkennt auch das echte Verständnis des Unternehmens für den gesamten Fertigungsprozess in den verschiedenen Anwendungsbereichen. |
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